Und was kann ich selbst tun? Habt Ihr dafür Ideen?

Die gute Nachricht ist: Wir können alle etwas tun. Und jedes bisschen hilft. Es gibt nicht nur einen Weg, der richtig ist. Wir haben alle eigene Gewohnheiten und Prioritäten und können so individuell, wie wir sind, unseren eigenen nachhaltigen Weg finden.
Ein paar Beispiele:
  • Leitungswasser trinken (Tipps gibt’s hier: https://atiptap.org/wasserwissen/)
  • Wenig oder gar nicht Auto fahren
  • Wenig oder gar nicht fliegen
  • Mehr pflanzliche Ernährung, weniger oder gar kein Fleisch essen
  • Saisonale und regionale Lebensmittel kaufen, die nachhaltig (möglichst bio) angebaut worden sind
  • Auf Öko-Strom umsteigen
  • Etwas weniger heizen und dafür einen Pulli übers T-Shirt ziehen
  • Zu einer Bank wechseln, die ihr Geld in ökologisch verträgliche Projekte investiert
  • Nachhaltig konsumieren: Reparieren, was kaputtgegangen ist. Secondhand kaufen. In langlebige Produkte investieren. Regional einkaufen. Einmal „drüber schlafen“, bevor man etwas Neues kauft.
  • Mit den Eltern und Kindern, den Nachbar*innen, Freund*innen und Kolleg*innen über die Klimakrise reden. Tipps mit anderen austauschen und andere in ihrem Interesse und Engagement stärken.

Es gibt natürlich noch viel mehr, was man machen kann. Tolle Ideen und eine Menge Informationen zum nachhaltigen Leben finden Sie im Internet, zum Beispiel bei utopia.de oder smarticular.net.

Eine schöne Aufstellung verschiedener Punkte findet sich in dieser Challenge, die die Vereinten Nationen zusammengestellt hat (leider gibt es keine deutsche Übersetzung): https://anatomyofaction.org/challenge/